Das Traumhund-Konzept

Ein Traum von einem Hund

Vermutlich hat jeder Hundebesitzer ein Bild von einem Hund in seinem Kopf, der dem Ideal seines Traumhundes entspricht. Vielleicht hatte man auch so einen Traumhund, ein Hund, der mit allem und jedem gut zurecht kam, kein Jagdverhalten zeigte, der gar nicht viel Erziehung brauchte. Und dann gerät man mit seinem neuen Vierbeiner an seine Grenzen, alte Erziehungsmethoden greifen nicht, verschlimmern sogar das Verhalten. Oder Sie haben sich endlich den Traum vom eigenen Hund erfüllt, nun entwickelt er sich aber in eine ganz und gar andere Richtung, die Sie so nicht erwartet haben und sich auf keinem Fall wünschen.

 

"Warum tut mein Hund das?" - zusammen versuchen herauszufinden, warum Ihr Hund dieses Verhalten zeigt. Ihr Hund möchte uns etwas damit mitteilen. Erfahren wir mehr über den Grund, können wir daran etwas ändern. 

 

Traumhund – aber wie?

Wichtig ist für mich der respektvolle, ruhige und freundliche Umgang mit unserem vierbeinigen Partner Hund. Während des Hundetrainings wird stets ein Augenmerk auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Mensch-Hund-Teams gelegt. Lerninhalt und Lerntempo werden angepasst und somit wird eine angenehme Trainingsatmosphäre geschaffen, von der beide profitieren. Trainiert wird entweder im häuslichen Umfeld, auf dem Trainingsgelände an der Hammer Landstraße, Soest oder in der Gegend um Soest herum.

 

Bei Traumhund-Hundetraining lernt Ihr Hund, sich zu entwickeln, seine Fähigkeiten auszubauen, seine soziale Kompetenz zu verfeinern, sein Selbstbewusstsein zu entwickeln und seinen Besitzer als verlässlichen Begleiter wahrzunehmen. Als Hundebesitzer lernen Sie die Körpersprache noch besser zu lesen, seine Bedürfnisse einzuschätzen, mit Ihrem Hund eine Einheit zu werden. Sehen Sie Traumhund als eine Art Coach, der Ihnen und Ihrem Hund hilft, zu einem Team zu werden.

Traumhund-Hundetraining – Teamwork macht Spaß!

Das Traumhund-Training basiert auf die positive Verstärkung von erwünschten Verhalten, welches wiederum mit Hilfe eines Markersignals verstärkt wird. Das Markersignal (Markerwort oder Clicker) ist eine gemeinsame Sprache und kündigt eine Belohnung an.

Diese kann für jeden Hund anders ausfallen und sollte auch die aktuellen Bedürfnisse Ihres Hund berücksichtigen.

Durch den Einsatz von der Vielzahl von Belohnungsmöglichkeiten (Futter-, Spiel-, Umweltbelohnungen) bleiben Sie für Ihren Hund spannend und es stärkt zudem noch die Bindung.

 

Warum Ihr Hund dieses oder jenes unerwünschte Verhalten zeigt, hat für ihn einen Grund. Nach dem Auslöser suchen wir gemeinsam, unterbrechen oder stoppen das Verhalten. Anschließend zeigen ihm Alternativen auf, die wir anstatt dessen von ihm möchten. 

 

Besser wäre es sogar, wenn er erst gar nicht in die Situation käme... Denn bevor Ihr Hund durch ein unerwünschtes Verhalten auffällt, hat er noch ein gutes Verhalten gezeigt. Verstärken wir diesen Zeitpunkt, haben wir schon viel erreicht!

 

Selbstverständlich sind schon aus tierschutzrelevanten Gründen strafende und stressende Erziehungshilfen wie Rappeldosen, Wurfketten, Disk-Scheiben, Zughalsbänder bei Traumhund fehl am Platz.  Statt dessen finden bei uns Markersignal oder Clicker und vielfältige Belohnungen seinen Einsatz. Um die empfindliche Halswirbelsäule und den Kehlkopf zu entlasten, empfehle ich gut sitzende Geschirre, gern kombiniert mit einem breiten Halsband.

 

Ihr Hund auf dem Weg zum Traumhund - Gerne begleite ich Sie ein Stück des Weges.

 

Training von Mensch und Hund im Kreis Soest

 

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