So geht Traumhund - Positives Hundetraining

Traumhund - aber wie?

Mit der Entscheidung einen Hund in Ihre Familie aufzunehmen, haben Sie auch die Verantwortung für ihn übernommen. Das bedeutet einerseits, dass Sie für sein Wohlergehen sorgen und dass er andererseits sich unserem Umfeld und Alltag angemessen verhalten sollte. 

 

Mein Ziel ist es, Ihnen beiden zu einer stabilen auf gegenseitiges Vertrauen und Respekt basierende Beziehung zu verhelfen. Sie lernen die Bedürfnisse Ihres Hundes besser einzuschätzen, mit ihm klar zu kommunizieren und so zu einem harmonischen Team zusammenzuwachsen.

 

Während des Trainings wird stets ein Augenmerk auf Ihre individuellen Bedürfnisse gelegt. Lerninhalt und Lerntempo werden angepasst und somit wird eine angenehme Trainingsatmosphäre geschaffen, von der Sie beide profitieren.

 

Das Training findet entweder im häuslichen Umfeld, auf dem Trainingsgelände an der Hammer Landstraße, Soest oder in der Gegend um Soest herum, statt.

 

Sehen Sie mich als eine Art Coach, der Ihnen und Ihrem Hund hilft, zu einem Team zu werden.

Positives gewaltfreies Hundetraining - so einfach!

Vielleicht kennen Sie das auch:

Bei uns dürfen die Hunde die Joghurtbecher auslecken. So lange wir essen, liegen sie entspannt im Flur. Rührt unser Löffel den letzten Rest aus dem Becher, läuft der Speichel bei unseren Hunden. Bei beiden herrscht gerade eine gewisse Vorfreude auf die letzten Reste.

Das Prinzip der Vorfreude ...

... machen wir uns beim positiven Hundetraining zu Nutze. Nur setzen wir hier anstatt des Löffelgeräusches ein Markersignal (Wortsilbe oder Clicker) ein. Sobald unser Hund also ein lohnenswertes Verhalten zeigt, sollten wir dieses zeitnah verstärken, damit der Hund den Zusammenhang zwischen seinem Verhalten und der Belohnung herstellen kann. Das Markersignal ist hier ein Versprechen für eine Belohnung. Diese sollte variabel sein und die Bedürfnisse Ihres Hundes berücksichtigen.

Lohnenswertes Verhalten ...

... belohnen, bevor unser Hund durch ein Fehlverhalten auffällt. Verstärken wir diesen Moment, haben wir viel in Richtung Verhaltensänderung und Änderung von Emotionen erreicht. Ist unser Hund doch in ein unerwünschtes Verhalten abgerutscht, stoppen bzw. unterbrechen wir dieses angstfrei, aber strafen es nicht

Durch einfache Managementmaßnahmen ...

... sollten wir die Ausübung unerwünschtes Verhalten verhindern. Der Hund bekommt dadurch gar nicht mehr die Chance, das Unerwünschte zu zeigen. - Management ersetzt kein Training - der Alltag wird dadurch aber entspannter - 

Gewaltfreies positives Hundetraining ...

... bedeutet Verzicht auf strafende und stressende Erziehungshilfen wie Rappeldosen, Wasserpistolen, Wurfketten, Disk-Scheiben, Zughalsbänder, Leinenruck, körperliches Bedrängen und lautstarke stressende Interaktionen.
 
Um die empfindliche Halswirbelsäule und den Kehlkopf zu entlasten, empfehle ich gut sitzende Geschirre, gern kombiniert mit einem breiten Halsband.